Bronze- und urnenfelderzeitliche Schwerter

Die Datenbankanwendung „Bronze- und urnenfelderzeitliche Schwerter“ entstand im Rahmen der Diplomarbeit „Vergleichende Untersuchung zum Fundkontext bronze- und urnenfelderzeitlicher Schwerter in Ostfrankreich und Süddeutschland“ von Christine Hahnekamp, am Institut für Ur- und Frühgeschichte, Universität Wien.

Gegenstand sind Untersuchungen zu Fundumständen der bronze- und urnenfelderzeitlichen Schwerter in Ostfrankreich und Süddeutschland. Die Grenzen des Arbeitsgebietes wurden bei der Materialaufnahme überschritten, um die Verbreitung von bestimmten Schwerttypen genauer verfolgen zu können. Dabei sind über 1800 Datensätze von Schwertern bzw. Schwertbruchstücken in einer Datenbank gesammelt und auf deren Verbreitung und deren Fundkontexte untersucht worden.

Diplomarbeitsbetreuer: Ao. Univ.-Prof. Dr. Gerhard Trnka (stv. Institutvorstand, Universität Wien, Institut für Ur- und Frühgeschichte). Unterstützung aus Frankreich: Prof. Dr. Stefan Wirth (Professeur de Protohistoire européenne, Université de Bourgogne, UFR Sciences Humaines et UMR 5594 ARTeHIS)

Das Datenmodell der Webapplikation entstand im Rahmen der Übung „Datenbanken für Archäologen“ (Kurt Schaller, WS 2009/10) am IKA, Universität Wien, für die technische Umsetzung und das funktional radikal reduzierte User Interface ist Jakob Egger (CHC, Universität Salzburg) verantwortlich.

Konzept der Webanwendung: Wissenschaftliche Daten sollen mit möglichst geringem organisatorischen und finanziellen Aufwand nachhaltig publiziert werden. Die nötigen Ressourcen wurden von CHC – Research Group for Archaeometry and Cultural Heritage Computing, Universität Salzburg, zur Verfügung gestellt.

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